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    Benadette

    Ich habe über die Zeit bei dir viel Neues über mich und meinen Kör­p­er gel­ernt, auch neue Begrif­flichkeit­en. Ich habe begonnen, mir Fra­gen zu meinem Kör­p­er zu stellen, die ich mir so noch nicht gestellt hat­te. Ich habe einen ganz anderen Betra­ch­tungswinkel ein­genom­men, als ich mit dir zusam­men erst deine, und dann meine Yoni durch das Speku­lum betra­chtet habe. Ich habe gel­ernt, dass es nicht nur einen G‑Punkt, son­dern eine G‑Fläche gibt und wie meine sich anfühlt. Ich habe geübt, mich fall­en zu lassen, was mir so unendlich schw­er fällt, und in der Mas­sage bei dir ist mir das Mich-Fall­en-Lassen ein paar Mal geglückt. Ich habe wieder erfahren, wie schön es sein kann, nur im Moment zu leben, ohne nachzu­denken, zu analysieren und zu sezieren. Vielle­icht ist auch eine wichtige Erken­nt­nis, dass es kein(en) Orgas-Muss gibt. Nach den Sitzun­gen bei dir füh­le ich mich jedes Mal so kraftvoll, ganz in mein­er Mitte. Nichts kann mir dann etwas anhaben.“