Masterarbeit Sexologie „Veränderungen im sexuellen Erleben von cis-Frauen nach einer LEEP-Konisation“

Eine qualitative Studie mit Ableitungen für die Sexualberatung Im September 2025 habe ich mein Masterstudium der Sexologie mit einer Studie über die Veränderungen im sexuellen Erleben von cis-Frauen nach einer LEEP-Konisation abgeschlossen. Die LEEP-Konisation (Loop Electrosurgical Excision Procedure) ist ein operatives Verfahren, bei dem mit Hilfe einer Elektroschlinge ein kegelförmiges Stück Gewebe vom Gebärmutterhals herausgetrennt […]

Splitterfasern 10: Schatz oder Schwäche?

In diesem Splitterfasern-Text beschreibt die Autorin, dass sie Sexualität mit verschiedenen Menschen leben kann, es für sie aber in einer längeren Beziehung schwierig wird. Sie fragt sich, ob das ein Schatz oder eine Schwäche sei.

Splitterfasern 4: Frei. Neugierig. Lustvoll.

Ich bin seit 2 Jahren getrennt. Die zwei Jahre davor waren bereits schwierig und ich habe viel versucht, die Beziehung noch zu retten, so dass die Trennung für mich keine Katastrophe, sondern befreiend ist. Mein Alltag ist geprägt von der Verantwortung für meine zwei Kinder, 13 und 4 Jahre, in Kombi mit einem herausfordernden Beruf, der super spannend ist, aber auch fordert und harte Arbeitszeiten mit sich bringt.

Splitterfasern 2: Lange Reise

Ich wuchs in einem weltoffenen, jedoch eher von einem negativem Körperbild geprägten Zuhause auf. Sexualität wurde offen besprochen, im Bücherregal stand Amendts „Sexfront“ und wir besassen zwei wunderbare grossformatige Aufklärungs-Bildbände „Zeig mal!“. Über Sex wusste ich faktisch früh eine Menge, von Liebe und Intimität hatte ich eine Ahnung und eine große Sehnsucht danach.

Splitterfasern 1: Meine Suche nach meinem eigenen Sex

Mein Vater hat meine Mutter vergöttert, aber seine Körperlichkeit ihr gegenüber beschränkte sich auf vorsichtige Küsse auf die Wange, ein über die Wange streicheln, eine zärtliche Umarmung. Das Wort ‚ehrfurchtsvoll‘ beschreibt es sehr gut, es war so, als hätte er ein kleines Vögelchen in der Hand und wolle ihm nicht weh tun. Er benahm sich sehr wie ein liebendes Kind seiner Mutter gegenüber.

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