18. Februar 2020

Splitterfasern 3: Körperglück

Lange habe ich überlegt, wie ich anfange zu schreibe, ab welchen Zeitraum und was ist mir selber überhaupt wichtig ist aufzuschreiben und lesbar zu machen. Bis zu meinem 15 Lebensjahr habe ich massive sexuelle, körperliche und psychische Gewalt in allen Facetten erlebt. Meine eigene Sexualität war mir völlig fremd. Ich hatte keine Ahnung wie was in mir funktioniert, warum mein Körper auf sexuelle Übergriffe reagiert hatte, obwohl ich es nicht wollte. Ich hatte Angst, dass es mir doch gefallen hat/ hatte.
10. Februar 2020

Eiszeit

Vor Jahren war ich wegen Depressionen und Burnout in einer psychosomatischen Klinik. Dort begann ich, meine Eiszeit zu verstehen.
2. Februar 2020

Splitterfasern 1: Meine Suche nach meinem eigenen Sex

Mein Vater hat meine Mutter vergöttert, aber seine Körperlichkeit ihr gegenüber beschränkte sich auf vorsichtige Küsse auf die Wange, ein über die Wange streicheln, eine zärtliche Umarmung. Das Wort 'ehrfurchtsvoll' beschreibt es sehr gut, es war so, als hätte er ein kleines Vögelchen in der Hand und wolle ihm nicht weh tun. Er benahm sich sehr wie ein liebendes Kind seiner Mutter gegenüber.
12. Juli 2018
Frau schaut direkt in Kamera

Vom Trauma zum Traumberuf — Eine Geschichte mit happy ending

Es ist eine Binse, dass Men­schen, die sich für einen helfend­en Beruf entsch­ieden haben, dafür ein biografis­ches Motiv haben. Es liegt nahe, dass das alle­mal für die Arbeit mit Sex­u­al­ität gilt, dieses Feld, das auch […]